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	<title>Comments on: eine Reise an die Grenzen der Wörter :: Alex Gopher - the Child (R: Antoine Bardou-Jacquet)</title>
	<link>http://www.bittekunst.de/alex-gopher-the-child-r-antoine-bardou-jacquet/</link>
	<description>Journal für Videokunst, Netzkunst und Kreatives</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 04:22:49 +0000</pubDate>
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		<title>By: Marsellus Wallace wahres Gesicht :: Pulp Fiction Dialoge als Typographie-Kunst &#124; bittekunst.de</title>
		<link>http://www.bittekunst.de/alex-gopher-the-child-r-antoine-bardou-jacquet/#comment-475</link>
		<author>Marsellus Wallace wahres Gesicht :: Pulp Fiction Dialoge als Typographie-Kunst &#124; bittekunst.de</author>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 09:09:13 +0000</pubDate>
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		<title>By: bittekunst.de &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; Marsellus Wallace wahres Gesicht :: Pulp Fiction Dialoge als Typographie-Kunst</title>
		<link>http://www.bittekunst.de/alex-gopher-the-child-r-antoine-bardou-jacquet/#comment-29</link>
		<author>bittekunst.de &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; Marsellus Wallace wahres Gesicht :: Pulp Fiction Dialoge als Typographie-Kunst</author>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 10:15:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was man mit Buchstaben anstellen kann, hat schon Antoine Bardout-Jaques für Alex Gopher´s &#38;#8220;the Child&#38;#8221; gezeigt. Der neue Geniestreich kommt von Jaratt Moody und ist die Visualisierung eines Pulp Fiction Dialogs: Samuel L. Jackson macht im Auftrag seines Chefs, des Supergangsters Marsellus Wallace, einen Typen fertig und schießt im ins Knie. Die Szene dazu ist Kult, ziemlich brutal und einer der Gründe dafür, dass Quentin Tarrantino mit dem Film weltbekannt geworden ist. Ein cleverer Typograph hat jetzt diese Sequenz in bewegten Buchstaben visualisiert. Das ist viel interessanter, als es klingt. Denn anders als in &#38;#8220;the child&#38;#8221; werden die Buchstaben nicht als visuelle Symbole benutzt, sondern sind emotionale Träger, obwohl sie auf ihre rudimentär Typographischen Charakteristika beschränkt bleiben (Größe, Neigung, Schriftart, etc.). Und in dieser Reduktion auf die vermeintlich formalistische Sprache der Typographie wird die ganze Wirkkraft der Worte deutlich, die ganze Mehrinformation des Ausdrucks. Entkernt vom Bild wird die Szene in eine Schriftebene zurückkatapultiert, ohne jedoch die szenischen Eigenschaften aufzugeben. Und damit findet das Werk neben der inhärenten Ästhetik eine neue Aussagekraft: Es steht als Kunstwerk genau an der Schwelle von Schrift mit ihren abstrakten Symbolen und Film mit seinen dynamischen, unmittelbaren Codes. Und noch mehr: Es verbindet beide Ebenen kongenial, in dem es das Potenzial der bewegten Schrift zeigt, ohne die ureigensten Beschränkungen der Schrift aufzugeben. Damit steht das Pulp-Fiction-Kunstwerk zwischen den Welten von Schrift und Film, trennt und verbindet gleichermaßen. Und dass ist wirklich einen Blick wert. Es gibt von dem Film eine Low-Res-Version auf ifilm und High-Res-Version auf der Seite des Machers. Schaut´s Euch an. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Was man mit Buchstaben anstellen kann, hat schon Antoine Bardout-Jaques für Alex Gopher´s &#38;#8220;the Child&#38;#8221; gezeigt. Der neue Geniestreich kommt von Jaratt Moody und ist die Visualisierung eines Pulp Fiction Dialogs: Samuel L. Jackson macht im Auftrag seines Chefs, des Supergangsters Marsellus Wallace, einen Typen fertig und schießt im ins Knie. Die Szene dazu ist Kult, ziemlich brutal und einer der Gründe dafür, dass Quentin Tarrantino mit dem Film weltbekannt geworden ist. Ein cleverer Typograph hat jetzt diese Sequenz in bewegten Buchstaben visualisiert. Das ist viel interessanter, als es klingt. Denn anders als in &#38;#8220;the child&#38;#8221; werden die Buchstaben nicht als visuelle Symbole benutzt, sondern sind emotionale Träger, obwohl sie auf ihre rudimentär Typographischen Charakteristika beschränkt bleiben (Größe, Neigung, Schriftart, etc.). Und in dieser Reduktion auf die vermeintlich formalistische Sprache der Typographie wird die ganze Wirkkraft der Worte deutlich, die ganze Mehrinformation des Ausdrucks. Entkernt vom Bild wird die Szene in eine Schriftebene zurückkatapultiert, ohne jedoch die szenischen Eigenschaften aufzugeben. Und damit findet das Werk neben der inhärenten Ästhetik eine neue Aussagekraft: Es steht als Kunstwerk genau an der Schwelle von Schrift mit ihren abstrakten Symbolen und Film mit seinen dynamischen, unmittelbaren Codes. Und noch mehr: Es verbindet beide Ebenen kongenial, in dem es das Potenzial der bewegten Schrift zeigt, ohne die ureigensten Beschränkungen der Schrift aufzugeben. Damit steht das Pulp-Fiction-Kunstwerk zwischen den Welten von Schrift und Film, trennt und verbindet gleichermaßen. Und dass ist wirklich einen Blick wert. Es gibt von dem Film eine Low-Res-Version auf ifilm und High-Res-Version auf der Seite des Machers. Schaut´s Euch an. [&#8230;]</p>
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