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Artikel in der Kategorie 'Soziales'

Romantic Death :: multiple Orgasmen

von David Schubert. Lust auf mehr? Schauen Sie in die Kategorien Authentizität, Themen, alle Posts, Verweise auf Fotographie, Verweise auf Kunst, Soziales, andere Musikvideoregisseure, Videokunst

Treten wir der Kritik entgegen: Das Video hat nicht die beste Qualität, die Musik ist schlecht und unpassend und der Schnitt ist ein guter Versuch, aber lange keine große Kunst. Trotzdem wird das Video hier besprochen und das hat einen Grund.

Romantic Death arbeitet nämlich ungewöhnlich mutig mit einem Reizthema: Die Photographie des Orgasmus. Nein, nicht nackt und nicht Porno. Gesichtern beim Orgasmus. Die Idee ist durchaus salonfähig, seit die große Photographin Herlinde Koelbl in ihrem Buch Männer nicht nur klassische Männerakte, sondern eben auch Photoserien von Männergesichtern bei Orgasmen publizierte. Das Video Romantic Death geht jetzt noch zwei Schritte weiter. Der erste: Die Orgasmen sind gefilmt, aus standartisierter Entfernung und in standardisierter Lichtsetzung. Die Idee kommt von Beautiful Agony, das seinerseits Maßstäbe gesetzt hat in der sinnlich-machung internetbasierter Erotikangebote. Der zweite Schritt: Die Regisseure schneiden ein halbes Duzend dieser Orgasmusvideos zusammen und erzählen die Geschichte der Idee Orgasmus: Ständige Schnitte ähnlicher Fragmente ergänzen sich zusammen in ein Abstraktum hinein - fast wie bei Bernd und Hilla Becher, die den Charakter von Kohlegruben und Fabrikgebäuden erst durch die Vervielfachung greifbar machen konnten.

Was nach dieser zweifachen Erweiterung der Orgasmus-Fotos von Koelbl durch Bewegung und Zerstückelung herauskommt ist ein Stück zufällige Kunst, die zwar auf hölzerne Art aber immerhin etwas Neues zu sagen hat: Der Orgasmus ist, entkernt von der Nacktheit, ein Stückweit des Tabus enthoben und im Zerbrechen der Gesichtszüge wieder in das Tabu zurückverwiesen. Dieser Ambivalenz der Konzeptidee steht die Geschichte der Orgasmusvisualisierung gegenüber - der klassische Nackt-Akt - das Gesichtsfoto von Koelbl - der Gesichtsfilm und schließlich die vorliegende Gesichtsfilmcollage. Eine Geschichte, die durch ihr ständige Nachahmen, Weiterdenken, Rekurrieren und Collagieren eigentlich schon als Prozess Element der Pop-Art ist. Der Orgasmus wird also einerseits vervielfacht - als Konzeptidee durch diverse Medienideen geschleift und im Video selbst durch ein halbes Duzend Akteure inszeniert - auf der anderen Seite durch Verzicht auf die Nacktheit aber auch seltsam real, konzentriert und im Fokussieren auf das Gesicht fast zärtlich. Und diese Spannung zwischen mechanistischer Archetypisierung und romantischer Charakterstilisierung ist es, die dem Video eine künstlerische Aussagedimension gibt. Auf der Basis scheint es kein Zufall, dass die Macher dem Projekt einen Namen gegeben haben - Romantic Death - der zwei diesen beiden Aspekten der Archetypisierung und der Charakterstilisierung entsprechende Begriffe in ein Konstrukt synthetisiert, das in seiner Klischeehaftigkeit wieder selbstreflexiv gemeint sein könnte. Stichwort: Der letzte Grad der Komplexität liegt im Erkennen ihrer Banalität.

Man muss wohl annehmen, dass das den Machern selbst nicht aufgefallen ist.

// Romantic Death

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Zieht mich aus und fresst mein Fleisch :: Robbie Williams - Rock DJ (R: Vaughan Arnell)

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Pimpin’ aint easy
Most of them fleece me
Every night
Pimpin’ ain’t easy
But if you’re sellin’ it, sellin’ it, sellin’ it
It’s alright

Robbie Williams: Ex-Teeniestar, Ex-Paparrazifeindbild, Ex-Drogengeständiger. Mit diesem Video hat er mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal die des guten Geschmacks. Und ganz falsch liegt man auch nicht, wenn man annimmt, dass es die Grenze zur Kunst statte zur Posse war, die er da genommen hat. Aber fangen wir vorne an.
Robbie singt in dem ganz lesenswerten Text vom Landen bei Frauen, die darauf nicht so richtig anspringen. Seine Lösung im Video: Er reißt sich die Kleider vom Leib. Erstes Tabu: Robbie ist nackt.
Aber die Figuren im Video reagieren nicht.

Und dann geht es erst richtig los: Er zieht sich die Haut vom Körper. Er reißt sich einzelne Muskeln aus. Er wirft die blutigen Muskeln nach den schönen Tänzerinnen, die sich damit einreiben wie Wölfinnen. Ihr Interesse ist erwacht. Das Ende: Glücklich, soweit man als Skelett glücklich sein kann, im Tanz mit einer der schönen Frauen.

Warum ist das jetzt interessant? Robbie Williams ist der einzige Superstar, der sich heutzutage traut, ein derartiges Video zu machen. Weil er nicht nur nach einer geschickten Einführung, in der er sich als der Lieblingsglitzerschwiegersohn der Plattenindustrie stilisiert, sämtliche Tabus bricht, die das Genre des Musikvideos noch aufrecht hält. Und weil er die Rolle als Idol durch sich selbst reflektiert und dann im Spannungsfeld zwischen Superstar, mit dessen Bild das Video beginnt, und dem alter ego, dass sich für die ldealisierung selbst verstümmeln muss, dem Dilemma der Pop-Elite ein Bild zuschreibt, das für ein populäres Musikvideo außerordentlich kraftvoll ist.
Nein, ich möchte jetzt nicht pathetisch werden. Aber vor einiger Zeit habe ich ein Zitat gelesen:

Manchmal das Gefühl: Sich ausziehen wollen bis auf die Knochen.

In dem Zitat schwingt diese Ambivalenz mit: Ein Wollen ist es, dass die Verstümmelung rechtfertigt und das der Künstler schließlich als Skelett tanzend feiert. Das ist als visuelle Idee weder abgedroschen noch banal. Schon in sich liegt im polaren Aufbau des Videos ein ästhetischer Einfall, der sich auszeichnet - zum Beispiel der realistischen Gehalt des Settings zu Beginn gegenüber dem surrealen Geschehen gegen Ende oder über die anfangs elitär-außenbezogene und dann zusammenbrechend-selbstreflexive Entwicklung der Narration. Betrachtet man die Person Robbie Williams mit ihren Depressionen, Therapien, Entzugsversuchen, Ausschreitungen und Skandalen scheint das Video noch dazu, soweit man das bei einem Popstar vermuten kann, Ergebnis einer realen Auseinandersetzung zu sein. Und aus der Biographie heraus den Schritt zu diesem Video zu machen, das ist eine ganz eigene Größe.

(Videosuche rechts oben)

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Rorschachwahnsinn :: Gnarles Barkley - Crazy (R: Robert Hales)

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Verrücktsein heißt: Sich in den Tintenklecksbildern, die Freud als Rorschachtest berühmt gemacht hat, ständig selbst singen sehen. So geschehen bei Gnarls Barkley, der ein herausragendes Video zwischen Animation und Fotographie, zwischen Selbstbezug und Assoziation und zwischen Eingängigkeit und dem Puls der Erzählung gebaut hat: Ein einziger, völlig durchgeknallter Rorschachtest entwickelt sich ständig neu. In jedem Einzelnen ist der singende Gnarls Barkley zu sehen. Und damit das Ganze nicht langweilig wird, entwickeln sich die Tintenklekse immer komplexer, werden belebter, referenzieren auf den gesungenen Text und bleiben doch, was sie sind: Von einer beinah ästhetischen Abstraktheit geleitete, außerordentlich kunstvolle, aber eben doch: schwarz-weiße Tinteklekse.

Das Video gibt´s hier.

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Mark Story :: Portraits von uralten Menschen

von David Schubert. Lust auf mehr? Schauen Sie in die Kategorien Alter, alle Posts, Fotographie, Authentizität, Zeit, Soziales

Supercentenarians nennt man sie, die Menschen, die ihre 110 Jahre hinter sich gelassen haben und immer noch leben. Mark Story hat knapp einhundert von Ihnen besucht und interviewt. Das Ergebnis ist eine herausragende Fotoserie, die mit kurzen Biographieschnipseln der Akteure im Internet steht.

The Gerontology Research Group estimates there are 250,000 centenarians (people 100 years and older) currently living in the world. In rare instances, people live to 110 years and beyond, inspiring a new demographic label: supercentenarian. The Gerontology Research Group, through rigorous investigation of records, acknowledges about 65 supercentenarians, and estimates that about 350 are alive worldwide today.

Mark Story beschränkt sich nicht auf die Uralten, auch wenn sein Fokus auf Alter gerichtet er. In seiner Auswahl findet sich auch ein Foto eines knapp 50-jährigen Obdachlosen oder eines 88-jährigen Mannes. Man kann trotzdem sagen, dass er das Alter fokussiert, denn das Alter hat sich in alle seiner Gesichter eingefurcht wie Rinnen auf einen Acker. Insgesamt sehr sehenswert, schwarz-weiß Portraitfotographie vom Feinsten.

46 year-old Portuguese man
Verwendung des Fotos mit freundlicher Genehmigung von Mark Story.

// Mark Story

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ein Hochausorganismus :: Massive Attack - Protection (R: Michel Gondry)

von David Schubert. Lust auf mehr? Schauen Sie in die Kategorien Raum, alle Posts, Michel Gondry, Bewegtes, Soziales, Videokunst

Eines von Gondrys guten One-Shot-Videos. Ohne einen einzigen Schnitt wird die Geschichte eines Hochhauses erzählt.

(Videosuche rechts oben)

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Spaß mit Typographie :: Tools zum Trademarks-Nachbauen

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Man kennt diese T-Shirts, auf denen Fuck statt Ford steht. Ich will da jetzt keine Lanze für brechen.
Aber diese Designidee belegt, wie sehr allein die Form des Trademarks eine eigene Aussagedimension enthält. Das ist typographisch ein alter Hut, aber die veränderten Trademarks beeindrucken trotzdem mehr als typographische Diskurse: Die Marke wird intuitiv im Betrachter seziert. Künstler können damit spielen, dass Form und Inhalt kontrastieren und sich neue Bezüge auf Grundlage dieser tiefsitzenden Markenkenntnis ganz subtil erschließen.

Einige Tools dafür

logo54 für die Marken von StarWars, Nintendo, Harry Potter, Ferrari und anderen.

(StarWars)

Yahoo Logo
Ferrari Logo
(Klick führt zur größeren Version)

gute Adresse für professionelle und kostenlose Brand-Typographien: 1001fonts.com
Cola disney.png
richtig viele - mehr oder weniger gute - Logos gibt es beim Logomaker (einige mit Grafik), mehr stehen in der kompletten Liste


der Klassiker im Netz: Logos im Google-Stil gibt es nach der Pleite von logogle.com bei googlefont.com. Leider sind die Bilder nicht besonders gut.
google

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der beste Oneshot der Geschichte :: Massive Attack - Unfinished Sympathy (R: Baillie Walsh)

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(Videosuche rechts oben)

Das Video wirkt auf den ersten Blick fast unscheinbar. Trotzdem: Das ist einer der technisch eindrucksvollsten Clips der Geschichte, ein Meilenstein unter den sogenannten One-Shots. One-Shots meint: Video ohne jeden Schnitt. Was der Regisseur Baillie Walsh hier 1991 bewerkstelligt hat, setzte neue Standards: Fünfeinhalb Minuten hochaufwändige Kamerafahrten, ein duzend Geschichten, die sich hinter der Kamera abspielen, alles aufgenommen auf einer belebten Straße in einem Häuserblock von Los Angeles, fliegender Wechsel von Stativkamera auf Steadykam. Und dabei noch so smooth und perfekt choreographiert, das man wirklich nur den Hut ziehen kann. Brilliant gemacht.

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Autos, Alkohol und Jesus :: UNKLE - Rabbit in your Headlights (R: Jonathan Glazer)

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(Videosuche rechts oben)

Eins der ganz großen Musikvideos, prämiert in zahlreichen Ausstellungen, oft zitiert und einer der Gründe, warum Jonathan Glazer jetzt als einer der großen Musikvideoregisseure gehandelt wird.

Der Plot: Ein scheinbar verwirrter Mann geht durch einen Tunnel voller Autos, der Kamera hinterher. Autos hupen, er wird angefahren, diskutiert mit Fahrzeuginsassen. Mehr nicht.

Was das Video zu einem beeindruckenden Stück Kunst macht, steht zwischen den Zeilen: Die Konsequenz, mit der Glazer die Realität der Szenerie einfängt - kein Zeit- oder Ortswechsel, kein Beleuchtungswechsel, aber vor allem: Das Hupen, die Monologe und Diskussionen mit den Fahrgästen, die Glazer in die Musik gemischt hat. Er selbst sagt dazu in einem Interview, von dem Ausschnitte hier zu lesen sind:

Bilder allein reichten nicht um die ganze Reise zu vermitteln, die der Mann unternimmt. Man muss fühlen oder hören wie sein Gehirn arbeitet. Das war etwas ungewöhnlich, denn viele Künstler würden nicht dulden, dass man sich an der Musik zu schaffen macht. Mir gefällt die Vorstellung, mich in die Musik einzumischen.

Tatsächlich war der Eingriff des Musikvideoregisseurs in die Musik des Künstlers ein

Novum in der Geschichte des Musikvideos. (Prodigy hat das mit seinem umstrittenen Video zu Smack my bitch up auch umgesetzt.) Aber was steckt dahinter?
Das Video von UNKLE entwickelt eine große Sogkraft durch die Krassheit und Klarheit der Bilder - und eben durch diese völlig ungewohnten Stilmittel, die dem Geschehen einen ganz neuen Grad von Ehrlichkeit geben. Und dann, ganz am Ende dieses durch und durch naturalistisch gehaltenen Videos, der Bruch: Der Mann, etliche Male angefahren, bleibt stehen. Zieht sein Hemd aus. Öffnet die Arme wie Jesus. Ein Auto rast von hinten auf ihn zu. Der Mann lacht. Und in einer riesigen Feuerwolke explodiert das Auto an seinem Rücken.
Metaphorisch vielschichtig ist dieses Video. Die Jesus-Symbolik liegt nah, aber es könnte genauso die letzte Vision des Sterbenden Obdachlosen festgehalten sein oder der Tagtraum, den dieser von seinem Weg durch den Tunnel hat. In jedem Fall visualisiert Glazer die Grenze zwischen Gedachtem und Erkanntem auf eine außerordentlich innovative Weise - auch hier gibt es eine Parallele zum erwähnten Prodigy-Video. Seine Innovation steckt in dem Rückbezug des Videos auf die absolut naturalistische Narration und dem Bruch, mit dem Glazer zehn Sekunden vor Ende des Clips alles wieder in ein Reich der Assoziationen zurückinterpretiert. Ein großartiges Video. Unbedingt anschauen.

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Nackte Kunst :: innovative Ansätze

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Eine Reihe von angezogenen Frauen. Bewegt man die Maus, ist plötzlich die nackt, auf der der Mauszeiger ruht. Ein Männertraum? Vor allem eine ziemlich gute Bebilderung der Beziehung von Kleidung und Mensch. Denn bald wird klar: Die Nackten sind authentischer, weniger in einer Rolle und klarer sie selbst. Aber das geht über den Pathos des Idealisten hinaus: Das Dilemma der Wirkung von Kleidung ist ja, dass wir kaum auf sie verzichten können. So wird Nacktheit die einzige Kleidung, die unter den Bekleideten auffällt. Das Ablegen der Rolle wird zur diskriminierendsten aller Rollen, solange es nur einer macht.

Nachtrag: Die Seite ist scheinbar im Rahmen einer Zensurmaßnahme der Finnen vom Netz genommen. Die, für die das Kunst war, können sich jetzt mit dem paradoxen Zensursystem befassen, das andere Seiten durchgehen lässt (ich sage jetzt nicht, welche).

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exactitudes :: Fotoprojekt über Kleidung und soziale Gruppe

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Ein sehr inspirierendes Fotoprojekt kommt aus Rotterdam:

Rotterdam-based photographer Ari Versluis and stylist Ellie Uyttenbroek have worked together since October 1994. Inspired by a shared interest in the striking dress codes of various social groups, they have systematically documented numerous identities over the last 8 years.

Die Bilder sind statisch konzipiert und folgen einem strengen Aufbau, der etwas an die Fotocollagen der Bechers aus Düsseldorf erinnert. Auch die vielschichte Aussagekraft der Industriebilder lässt sich auf die Portraits übertragen: Die Seele, die das Individuum scheinbar durch Parallelisierung mit Gleichartigen erfährt, wird grade durch die Ähnlichkeit des Schemas wieder aufgehoben. Die Hohlheit des Dresscode, der erst durch die Zusammenstellung als solcher erkenntlich wird, gibt den Blick frei auf die Person hinter der Kleidung. Spannend.

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