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	<title>Comments on: das Meisterwerk des Trash :: Fatboy Slim - Praise you (R: Spike Jonze)</title>
	<link>http://www.bittekunst.de/fatboy-slim-praise-you-r-spike-jonze/</link>
	<description>Journal für Videokunst, Netzkunst und Kreatives</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 03:59:02 +0000</pubDate>
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		<title>By: sehenswerte Musikvideos - Seite 2 - Daniel P. Schenk .com Board</title>
		<link>http://www.bittekunst.de/fatboy-slim-praise-you-r-spike-jonze/#comment-6560</link>
		<author>sehenswerte Musikvideos - Seite 2 - Daniel P. Schenk .com Board</author>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 09:10:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] praise you von fatboy slim! das lied d</description>
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		<title>By: bittekunst.de &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; gute trashige Musikvideos :: vom Stil hinter dem schrägen Bild</title>
		<link>http://www.bittekunst.de/fatboy-slim-praise-you-r-spike-jonze/#comment-18</link>
		<author>bittekunst.de &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; gute trashige Musikvideos :: vom Stil hinter dem schrägen Bild</author>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 21:51:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bittekunst.de/fatboy-slim-praise-you-r-spike-jonze/#comment-18</guid>
		<description>[...] Trash zum Kult zu machen sagt mehr über die Zeit aus, in der das passiert, als über die Kunst hinter der Musik. Darum geht es hier nicht. Hier geht es um Videos, die wie Trash daherkommen, aber auf zweiter Ebene tatsächlich künstlerischen Anspruch haben. Bestes Beispiel: Hot Chip mit Over and Over. Herausragender Schrammel-Pop mit musischem Tiefgang und ein Video in grell-monotonem Grün mit hypnotischem Sog: Die Trash-Optik ist hier nur Oberfläche für eine gewitzte Auseinandersetzung mit Archetypen der Musik: Tanz, Bewegung, Konzert, Zuschauern. Gegen Ende wird klar, dass das Setting des Videos ein Brennglas wird für die Manipuliertheit des Mediums Musik. Wie weit das ironisch gemeint ist, bleibt offen. Und diese analytische Sichtweise auf das plump inszenierte Bild spiegelt kongenial den Kontrast zwischen hopsenden Musikern und hochprofessionell instrumentierter Musik. Ein großes Video - und nicht umsonst von ifilm zu den Musikvideos des Jahres gewählt. Ein Video, das mehr als jedes andere für das künstlerische Potenzial von Trash gelten kann, ist hier schon besprochen worden: Fatboy Slim - Praise you, eine 300$ Produktion (das meiste ging für das Catering drauf) der Musikvideokoryphäe Spike Jonze. Mehr über die Hintergründe im Artikel zum Video bei bittekunst.de. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Trash zum Kult zu machen sagt mehr über die Zeit aus, in der das passiert, als über die Kunst hinter der Musik. Darum geht es hier nicht. Hier geht es um Videos, die wie Trash daherkommen, aber auf zweiter Ebene tatsächlich künstlerischen Anspruch haben. Bestes Beispiel: Hot Chip mit Over and Over. Herausragender Schrammel-Pop mit musischem Tiefgang und ein Video in grell-monotonem Grün mit hypnotischem Sog: Die Trash-Optik ist hier nur Oberfläche für eine gewitzte Auseinandersetzung mit Archetypen der Musik: Tanz, Bewegung, Konzert, Zuschauern. Gegen Ende wird klar, dass das Setting des Videos ein Brennglas wird für die Manipuliertheit des Mediums Musik. Wie weit das ironisch gemeint ist, bleibt offen. Und diese analytische Sichtweise auf das plump inszenierte Bild spiegelt kongenial den Kontrast zwischen hopsenden Musikern und hochprofessionell instrumentierter Musik. Ein großes Video - und nicht umsonst von ifilm zu den Musikvideos des Jahres gewählt. Ein Video, das mehr als jedes andere für das künstlerische Potenzial von Trash gelten kann, ist hier schon besprochen worden: Fatboy Slim - Praise you, eine 300$ Produktion (das meiste ging für das Catering drauf) der Musikvideokoryphäe Spike Jonze. Mehr über die Hintergründe im Artikel zum Video bei bittekunst.de. [&#8230;]</p>
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