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	<title>Comments on: Im Reich der Reproduzierbarkeit :: Hot Chip - Over and Over (R: Nima Nourizadeh)</title>
	<link>http://www.bittekunst.de/im-reich-der-reproduzierbarkeit/</link>
	<description>Journal für Videokunst, Netzkunst und Kreatives</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:04:11 +0000</pubDate>
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		<title>By: ag &#124; freigeist &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; bittekunst.de hat einen Co-Autoren</title>
		<link>http://www.bittekunst.de/im-reich-der-reproduzierbarkeit/#comment-161</link>
		<author>ag &#124; freigeist &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; bittekunst.de hat einen Co-Autoren</author>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 10:59:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bittekunst.de/im-reich-der-reproduzierbarkeit/#comment-161</guid>
		<description>[...] Das Inspirationsportal bittekunst.de hat einen Co-Autor dazugewonnen: René Büttner aus Brüssel, ein begnadeter Schreiber und Kunstfreund, wird in Zukunft seine Rezensionen und Inspirationen zu zeitgenössischer Netz- und Videokunst beisteuern. Einen Vorgeschmack gibt es in seinem Artikel über das Video Over and Over von Hot Chip. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das Inspirationsportal bittekunst.de hat einen Co-Autor dazugewonnen: René Büttner aus Brüssel, ein begnadeter Schreiber und Kunstfreund, wird in Zukunft seine Rezensionen und Inspirationen zu zeitgenössischer Netz- und Videokunst beisteuern. Einen Vorgeschmack gibt es in seinem Artikel über das Video Over and Over von Hot Chip. [&#8230;]</p>
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		<title>By: bittekunst.de &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; gute trashige Musikvideos :: vom Stil hinter dem schrägen Bild</title>
		<link>http://www.bittekunst.de/im-reich-der-reproduzierbarkeit/#comment-160</link>
		<author>bittekunst.de &#38;#187; Blog Archive &#38;#187; gute trashige Musikvideos :: vom Stil hinter dem schrägen Bild</author>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 23:19:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bittekunst.de/im-reich-der-reproduzierbarkeit/#comment-160</guid>
		<description>[...] Trash zum Kult zu machen sagt mehr über die Zeit aus, in der das passiert, als über die Kunst hinter der Musik. Darum geht es hier nicht. Hier geht es um Videos, die wie Trash daherkommen, aber auf zweiter Ebene tatsächlich künstlerischen Anspruch haben. Bestes Beispiel: Hot Chip mit Over and Over. Herausragender Schrammel-Pop mit musischem Tiefgang und ein Video in grell-monotonem Grün mit hypnotischem Sog: Die Trash-Optik ist hier nur Oberfläche für eine gewitzte Auseinandersetzung mit Archetypen der Musik: Tanz, Bewegung, Konzert, Zuschauern. Gegen Ende wird klar, dass das Setting des Videos ein Brennglas wird für die Manipuliertheit des Mediums Musik. Wie weit das ironisch gemeint ist, bleibt offen. Und diese analytische Sichtweise auf das plump inszenierte Bild spiegelt kongenial den Kontrast zwischen hopsenden Musikern und hochprofessionell instrumentierter Musik. Ein großes Video - und nicht umsonst von ifilm zu den Musikvideos des Jahres gewählt. Ein Video, das mehr als jedes andere für das künstlerische Potenzial von Trash gelten kann, ist hier schon besprochen worden: Fatboy Slim - Praise you, eine 300$ Produktion (das meiste ging für das Catering drauf) der Musikvideokoryphäe Spike Jonze. Mehr über die Hintergründe im Artikel zum Video bei bittekunst.de. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Trash zum Kult zu machen sagt mehr über die Zeit aus, in der das passiert, als über die Kunst hinter der Musik. Darum geht es hier nicht. Hier geht es um Videos, die wie Trash daherkommen, aber auf zweiter Ebene tatsächlich künstlerischen Anspruch haben. Bestes Beispiel: Hot Chip mit Over and Over. Herausragender Schrammel-Pop mit musischem Tiefgang und ein Video in grell-monotonem Grün mit hypnotischem Sog: Die Trash-Optik ist hier nur Oberfläche für eine gewitzte Auseinandersetzung mit Archetypen der Musik: Tanz, Bewegung, Konzert, Zuschauern. Gegen Ende wird klar, dass das Setting des Videos ein Brennglas wird für die Manipuliertheit des Mediums Musik. Wie weit das ironisch gemeint ist, bleibt offen. Und diese analytische Sichtweise auf das plump inszenierte Bild spiegelt kongenial den Kontrast zwischen hopsenden Musikern und hochprofessionell instrumentierter Musik. Ein großes Video - und nicht umsonst von ifilm zu den Musikvideos des Jahres gewählt. Ein Video, das mehr als jedes andere für das künstlerische Potenzial von Trash gelten kann, ist hier schon besprochen worden: Fatboy Slim - Praise you, eine 300$ Produktion (das meiste ging für das Catering drauf) der Musikvideokoryphäe Spike Jonze. Mehr über die Hintergründe im Artikel zum Video bei bittekunst.de. [&#8230;]</p>
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